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FACHSPEZIFISCHE FORTBILDUNG 2019

Fußreflex für den Wellnessbereich

am 16. / 17. 02. 2019 // mit Liss Stengel-Denninger, Physiotherapeutin und Dozentin, Fußreflexzonnentherapeutin nach Hanne Marquardt

München - 220.- € - beginnend am 16. 02. 2019 um 10.00 Uhr

Wir lernen den ganzen Menschen im Fuß zu sehen und zu verstehen.

Inhalte des Kurses werden sein:

Zwischendurch bewegen und erforschen wir uns selbst von den Füßen aus (u.a. mit Feldenkrais) und erfahren, was wir uns selbst und unseren Füßen Gutes tun können (Fußbäder, Eigenbehandlung, Fußübungen).


Faszienmassage und mehr - Arbeit am tiefen Bindegewebe – Grund-Kurs

02. / 03. 02. 2019 und auch nochmals am 14. / 15. 09. 2019 // mit Conny Straubinger, Heilpraktikerin und Dozentin

München - 240.- € - beginnend jeweils um 9.30 Uhr des ersten Tages

Jeder Mensch braucht Berührung, für Neugeborene ist sie sogar lebensnotwendig. Seit über 10 Jahren erlebe ich die faszinierende Wirkung achtsamer, langsamer und tiefer Berührung.

Geben und Empfangen sind für mich gleichermaßen Geschenke des Lebens.


Faszienmassage und mehr - Arbeit am tiefen Bindegewebe – Aufbau-Kurs

15. - 17. 03. 2019 und dann nochmals am 08. - 10. 11. 2019 // mit Conny Straubinger, Heilpraktikerin und Dozentin

München - 350.- € - beginnend um 13.00 Uhr am ersten Kurstag

Schwerpunkt : Rücken / Brust / Nacken / Kopf / Gesicht
Für alle die bereits den Wochenendkurs Faszienmassage Grund-Kurs belegt haben und sich noch mehr und intensiver in die faszinierende Welt der tiefen langsamen Berührungen einlassen möchten. Wir werden in diesem Kurs den oberen Körperbereich (Rücken/Brust/Nacken/ Kopf/Gesicht) bearbeiten und genauer kennenlernen.

Neben vielen praktischen Übungen am tiefen Bindegewebe beschäftigen wir uns auch mit Anatomie, Bodyreading, Psychosomatik und der eigenen Wahrnehmung.


SourcePoint Therapy® - Energiearbeit nach Bob Schrei - Modul I

29. - 31. 03. 2019 // mit Andrea Clusen, cert. advanced RolferTM und Dozentin

München - 440.- € - beginnend am 29. 03. um 9.00 Uhr

SourcePoint Therapy® ist eine manuelle energetische Heilmethode, bei der Störungen, die sich im körpernahen Energiefeld zeigen und die einen Einfluss auf die physische Gesundheit haben, erkannt und beseitigt werden. Dabei wird keine Energie übertragen. Der physische Körper und das nahe Energiefeld werden balanciert und wieder in Einklang gebracht, mit der – dem menschlichen Wesen innewohnenden – Weisheit von Gesundheit und Heil-Sein. Der natürliche Zustand von Ordnung, Balance, Harmonie und Fluss wird wieder hergestellt. SourcePoint eignet sich um mit Klienten im professionellen Rahmen zu arbeiten, ergänzt andere manuell Methoden und kann zum größten Teil auch an sich selbst zur Vorbeugung und zur energetischen Behandlung praktiziert werden.

SourcePoint Therapy® wird in 3 Modulen unterrichtet. Modul eins und zwei sind jeweils drei Tage lang, Modul drei ist 6 Tage lang mit einem Tag Pause. In diesen 12 Tagen erlernen Sie alle Werkzeuge und Anwendungen die zu SourcePoint Therapy gehören. Am Ende des 12 tägigen Trainings erhalten Sie ein Zertifikat, das Sie berechtigt sich SourcePoint Therapy practitioner zu nennen.

Modul 1: Arbeiten mit dem Blueprint; Grundlegende Prinzipien und praktische Anwendung

In Modul 1 wird die Theorie zum Blueprint der Gesundheit vorgestellt. Der größte Teil des Seminars werden praktischer Anwendungen demonstriert und geübt. Sie lernen die 10 grundlegenden Punkte im umgebenden Energiefeld kennen. Außerdem erlernen Sie eine Scanning Methode, mit der Blockaden im energetischen Feld des Körpers lokalisiert werden. Bringt man die Information des Blueprints zu den Blockaden, bewirkt das eine Wiederherstellung der Ordnung des individuellen Energiefeldes. Der biologische Körper wird dadurch unterstützt und gestärkt, die Effektivität weiterer Behandlungsmethoden wird gesteigert. Dabei wird keine Energie übertragen. Die Methode basiert auf dem Jahrhunderte alten Wissen um die heilige Geometrie, auf dem Urwissen des individuellen Körpers über Regeneration und Heil sein und auf der Beseitigung von Blockaden, die den natürlichen Zustand der Gesundheit behindern.


Lebendige Anatomie und die Kunst der Berührung

31. 05. - 02. 06. 2019 // mit Markus Niedermayr, Heilpraktiker, Dozent

München - 400.- € - beginnend am 31. 05. um 9.30 Uhr

An diesem Wochenende wird die Anatomie des Bewegungsapparates theoretisch und auch praktisch gelehrt. Die Teilnehmer werden angeleitet, die gelernten Knochen und Muskeln achtsam aneinander zu erkunden und zu ertasten, das Bewegungsspiel zu entdecken und so einen lebendigen Eindruck von der Anatomie des menschlichen Körpers zu gewinnen.


SourcePoint Therapy® - Energiearbeit nach Bob Schrei - Modul II

05. - 07. 07. 2019 // mit Andrea Clusen, cert. advanced RolferTM und Dozentin

München - 440.- € - beginnend am 05. 07. um 9.00 Uhr

SourcePoint Therapy® ist eine manuelle energetische Heilmethode, bei der Störungen, die sich im körpernahen Energiefeld zeigen und die einen Einfluss auf die physische Gesundheit haben, erkannt und beseitigt werden. Dabei wird keine Energie übertragen. Der physische Körper und das nahe Energiefeld werden balanciert und wieder in Einklang gebracht, mit der – dem menschlichen Wesen innewohnenden – Weisheit von Gesundheit und Heil-Sein. Der natürliche Zustand von Ordnung, Balance, Harmonie und Fluss wird wieder hergestellt. SourcePoint eignet sich um mit Klienten im professionellen Rahmen zu arbeiten, ergänzt andere manuell Methoden und kann zum größten Teil auch an sich selbst zur Vorbeugung und zur energetischen Behandlung praktiziert werden.

SourcePoint Therapy® wird in 3 Modulen unterrichtet. Modul eins und zwei sind jeweils drei Tage lang, Modul drei ist 6 Tage lang mit einem Tag Pause. In diesen 12 Tagen erlernen Sie alle Werkzeuge und Anwendungen die zu SourcePoint Therapy gehören. Am Ende des 12 tägigen Trainings erhalten Sie ein Zertifikat, das Sie berechtigt sich SourcePoint Therapy practitioner zu nennen.

Modul 2: In Modul 2 wird das bisher gelernte vertieft und um weitere Aspekte der Theorie und um energetische Strukturen erweitert. Diese Strukturen liegen im biologischen Körper. Der innere Tempel, Arbeiten mit und um das Kreuzbein , Wächterpunkte und andere geometrische Strukturen können sowohl für andere als auch für sich selbst angewendet werden. Alle Strukturen werden demonstriert und in praktischer Partnerarbeit geübt.


Scham, Schuld und Identität

01. - 04. 08. 2019 // mit Michael Mokrus, SE-Therapeut und Trainer für Körperpsychotherapie und NARM

München - 548.- € - beginnend am 01. 08. um 10.00 Uhr

In diesem Seminar werden wir die Entwicklung von Scham- und Schuldgefühlen aus der Perspektive der Neurowissenschaften, aus der Sicht frühkindlicher Bindung, in späteren Beziehungen sowie generationsübergreifend erforschen.

Die Wurzeln lebenslanger Gefühle von Scham und Schuld sind oft in durch frühe Entwicklungs- oder Schocktraumen ausgelösten Stresszuständen zu finden. Scham- und Schuldgefühle entwickeln sich als Reaktion auf Stress und Desorganisation im Körper und erzeugen in Folge wiederum weiteren Stress und Desorganisation.

Negative Glaubenssätze über uns selbst, wie etwa „Ich bin schlecht“ und die zahlreichen Varianten dieser Überzeugung basieren auf der frühen Erfahrung von „Ich fühle mich schlecht“. Auf der Ebene der Identität werden Scham- und Schuldgefühle zur Basis stark verzerrter Identifikationen und Selbstverurteilungen, die lebenslang andauern können.

Wenn wir verstehen, dass Scham- und Schuldgefühle mehr mit der Unzulänglichkeit der Umgebung als mit eigenem Versagen zu tun hat, hilft es uns dabei, uns selbst auf eine neue mitfühlendere Art zu sehen. Wir kommen mehr in Verbindung mit unserer Kraft, haben mehr Möglichkeiten im Verhalten und verzerrte Selbstbilder lösen sich auf.

Wir werden uns sowohl theoretisch wie praktisch mit der Thematik auseinandersetzen, so dass die Teilnehmer ihre eigenen authentischen Erfahrungen erkunden können.

Seminarinhalte

Affektregulation:

Natürliche Scham- und Schuldgefühle und solche in Folge von überwältigenden Erfahrungen

Scham-/Schuldgefühle

Schamgefühle und das implizite Gedächtnis

Praktische, das Thema erforschende Übungen der Teilnehmer miteinander

Die Inhalte und Struktur des Seminars eignen sich sowohl für Psycho- und Körpertherapeuten als Fortbildung wie auch für alle anderen Menschen, die sich dieser Thematik nähern möchten.


Flying und Ho’oponopono

24. / 25. 08 . 2019 – mit Harriette Ka Pua O’lohelani Sakuma und Birgit Ke Anuenue Rieckmann

München - 310.- € - beginnend am 24. 08. um 10.00 Uhr

Flying ist ein Gebet in Bewegung, eine Bewegungsmeditation, die aus dem alten Hawai’i stammt und als Vorbereitung zur Lomi-Massage praktiziert wird. Sie öffnet das Herz und verbindet uns mit allem, was ist, war und sein wird. Wenn wir fliegen, erleben wir eine kraftvolle und heilende Energie. Wir lernen ganz neue Seiten an uns kennen, alte zu lieben und zu akzeptieren oder sogar zu verändern. Fliegen harmonisiert uns auf allen Ebenen des Seins.

Im Anschluß daran erleben wir einen Tag mit Ho’oponopono, einen tag der Vergebung und Heilung. Ho’oponopono bedeutet „to make it right“ und ist ein kraftvolles Vergebungsritual, das uns hilft, Vergangenes zu heilen, Konflikte zu lösen und liebevolle Beziehungen zu kreieren. In uns findet ein Loslassen negativer Energien statt und wir geben der göttlichen Energie die Erlaubnis, durch uns zu wirken und zu heilen. Mit Gedanken, Worten und Taten. Mit dem Ho’oponopono können wir Türen zu einem größeren Verständnis für das Leben und für unsere eigene Lebensaufgabe öffnen.


ScarWork nach Sharon Wheeler – Arbeit mit Narben und Narbengewebe

26. - 29. 09. 2019 // mit Andrea Clusen, cert. advanced RolferTM und Dozentin

München - 580.- € - beginnend am 26. 09. um 9.00 Uhr

ScarWork nach Sharon Wheeler
Es sind Spuren auf und in unserem Körper. Sie begleiten uns meist ein Leben lang und erinnern uns an Unfälle, Operationen, Verluste und Verwundungen. Narben können ein kosmetisches und seelisches Problem darstellen, aber sie können auch zu Behinderungen in der Funktion führen. Es kommt zu Einschränkungen der Bewegung, Missempfindungen. Oft merken Menschen nicht einmal, dass die strukturellen Einschränkungen, die sie in ihrem Körper wahrnehmen durch eine Narbe hervorgerufen werden. Schon eine kleine, unauffällige Narbe, die durch einen minimal -invasiven Eingriff entstanden ist, kann zu folgenreichen Veränderungen im strukturellen Bereich führen.

Narben und Folgen
Dazu zählen zum Beispiel Juckreiz, Kribbeln, Hitze-, Kälte- und Taubheitsgefühle. Viele Menschen berichten das Gefühl zu haben, dass sie ihre Narbe nicht als Teil ihres Körpers wahrnehmen. Kaum jemand weiß von der Möglichkeit, Narbengewebe durch manuelle Arbeit wieder in das Faszien-Netz zu integrieren . Auf Grund der Sanftheit der Methode ist die Arbeit in der Regel angenehm und schmerzfrei. Der kosmetische Effekt ist erfreulich und die funktionellen Veränderungen beachtlich!

Narben-Arbeit nach Sharon Wheeler beginnt zunächst oberflächlich und dringt dann immer weiter in die tiefen Schichten ein. In der Regel reagiert das Narbengewebe sofort, und schon nach kurzer Zeit verbessert sich der Zustand der Narbe. Dieser Prozess ist fortschreitend und die Verbesserung bleibend. Die Qualität des Gewebes verändert sich schnell und einfach. Einziehungen, Knoten, Wülste, Verhärtungen, Adhäsionen, Beulen und Stränge im Gewebe einer Narbe verschmelzen mit dem 3-dimensionalen Faszien-Netz.

Während des Seminars arbeiten die Teilnehmer hauptsächlich praktisch. Nur mit den Händen direkt auf der Haut. Es werden keine Mittel oder Salben verwendet. Am ersten Tag arbeiten wir gegenseitig an den eigen Narben und an den folgenden Tagen an 3 Gruppen von Klienten von außerhalb. Erfreulicherweise könnte man auch zu zweit oder mehreren an den Narben einer Person arbeiten.

Nach dem Seminar ist man in der Lage selbstständig an Narben und Narbengewebe zu arbeiten.


Gesprächsführung nach C. Rogers

24. - 27. 10. 2019 // mit Markus Niedermayr, Heilpraktiker, Dozent

München - 490.- € - beginnend am 24. 10. um 9.30 Uhr

Jeder Umgang mit Menschen erfordert eine besondere Art, sich aufeinander einzulassen und zu beziehen und wird in diesem Seminar praktisch und theoretisch vermittelt.

Die Klientenzentrierte Gesprächsführung beruht auf drei Schwerpunkten:

Als Gesprächstechnik dient das sogenannte „Spiegeln". Damit wird dem Gegenüber die Möglichkeit gegeben, sich selbst wertfrei zu reflektieren. Die Teilnehmer entwickeln in diesem Seminar die Fähigkeit, einfühlsam und kompetent Menschen zu fördern und sie zu eigenständigen Lösungen zu führen. Die Selbstwahrnehmung wird ebenso geschult, wie das emotionale Verständnis für den Gesprächspartner. Dadurch ist eine wertschätzende und entwicklungsfördernde Begleitung möglich. Gelehrt wird diese „nicht-direktive Therapieform" an vier Tagen in praktischer Form. Neben der Theorie werden sich die Teilnehmer mit verschiedenen Übungen das Wissen erarbeiten um diese Methode einsetzen zu können.


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